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Berliner Sagen – Neu und Frei erzählt.               Samstag, 18. November, 16 Uhr und               Sonntag, 17. Dezember, 10 Uhr . Kati Pfau, auch bekannt als „Märchenfee Pfauenfeder“ erzählt Berliner Sagen neu. Das Besondere ist die freie Vortragsform. So werden Kinder und auch Erwachsene viel intensiver in den Bann der alten Sagen gezogen. Der Schauspielerin und  Kunsttherapeutin kommt es vor allem auf die Alltagstauglichkeit der Geschichten an. Darauf, dass Kinder altersgerecht und spielerisch Erfahrungen in ihr Umfeld mitnehmen. Sei es durch die sagenumwobene Geschichte Berlins oder aus einem Märchen wie Aschenputtel.  Und wer weiss schon von uns Erwachsenen, wie Albrecht der Bär mit einer guten Idee Berlin gegründet hat? Oder warum ein steinernes Kreuz neben der Marienkirche auf dem Alexanderplatz steht, wieso die Linden das Wahrzeichen von Berlin sind. Nach der spannenden Stunde – im verwandelten Kino-Raum des Museums – können die Kinder in Zilles Milljöh eintauchen. Anhand ausgewählter Bilder zeigt Kati Pfau, wie Zilles „Berliner Gören“ in den Hinterhöfen gespielt haben. Wie schwer es ist, unter notleidenden Umständen Kind zu sein. Und wieviel Phantasie Zilles Berliner Gören hatten! Für Kinder ab 5 Jahre und für Erwachsene in Begleitung von Kindern, Eintritt pro Person: 5 €, Anmeldung 0176-64863669
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Sonderaustellung „Historische PostkartenGrüße“ aus Alt-Berlin“ bis zum 30.11.2017. Der Lustgarten, das Berliner Schloß sind bekannte Orte. Aber wie haben diese vor 100Jahren ausgesehen? Alte beschriebene Postkarten wurden vergrößert und sind handschriftliche Zeitzeugen.             

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Die signierte Autobiographie von Walter Plathe „Ich habe nichts ausgelassen“ ist  im Zille Museums-Shop erhältlich.  Wenn Walter Plathe aus seinem Leben erzählt, ist das, als würde er aus einem Drehbuch lesen. Das Genre? Komödie, Krimi, Romanze, Drama, Posse und Actionmovie in einem. Mit seiner trockenen Schlagfertigkeit und dem Temperament eines Urberliners spricht der Schauspieler über ein Leben voller Szenenwechsel und Kontraste. Plathe ist Schelm, Charakter und Herzensbrecher, sympathisch und herzlich, nachdenklich und komisch – nicht nur wenn er in seine Rollen schlüpft, sondern auch als Mensch.