Aktuelles

Achtung: Diese Lesung findet im September 2018 statt, konkreter Termin wird noch bekanntgegeben. (ursprünglich: Samstag, 9. Juni 2018), 19:30 Uhr im Zille-Museum. Lesung mit Schauspieler WALTER PLATHE aus seiner Biographie „Ich habe nichts ausgelassen“ 26. April 2018, 18 Uhr, Eintritt: 15 €, incl. Museumsbesichtigung. Karten sind im Vorverkauf im Museumsshop erhältlich oder telefonisch reservieren unter 030 – 24 63 2500. Wenn Walter Plathe aus seinem Leben erzählt, ist das, als würde er aus einem Drehbuch lesen. Das Genre? Komödie, Krimi, Romanze, Drama, Posse und Actionmovie in einem. Mit seiner trockenen Schlagfertigkeit und dem Temperament eines Urberliners spricht der Schauspieler über ein Leben voller Szenenwechsel und Kontraste. Plathe ist Schelm, Charakter und Herzensbrecher, sympathisch und herzlich, nachdenklich und komisch – nicht nur wenn er in seine Rollen schlüpft, sondern auch als Mensch.

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Zille im  Bröhan-Museum. Donnerstag, 26. April 2018, 18 Uhr:  „Zille sein Milljöh“  Mundart – Führung durch die Ausstellung mit Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann, 15 € , Bröhan-Museum, Anmeldung 030-32690600, info@broehan-museun.de, www.broehan-museum.de

 

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Jeden Dienstag von 13 bis 14 Uhr: “ Zille trifft Zille“. Zille Darsteller Albrecht Hoffmann ist im Museum anwesend. Und unterhält sich gern mit Ihnen über das „Milljöh“, Altberlin, die Kunst und das Museum. Natürlich können Sie sich gerne mit Zille fotografieren lassen. Sie zahlen lediglich den normalen Museums-Eintritt. Falls Sie 15 Uhr am Kaffee-Programm „Mit Zille in der juten Stube“ in der benachbarten Zille-Stube teilnehmen, er-mäßigt sich der Museums-Eintritt um 50 %.

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„Die gesegnete Rippe“ – Berliner Sagen neu und frei erzählt.  jeweils sonntags 11 Uhr: 11. März, 13. Mai, 8. Juli, 9. September, 11. November.  Familienprogramm! Für Kinder ab 5 Jahre. Eintritt pro Person: 5 €. Reservierung  0176-64 86 36 69.  Wer weiss denn schon, wie Albrecht der Bär Berlin gegründet hat oder wieso die Linden das Wahrzeichen von Berlin sind? Nach spannenden 45 Minuten – im verwandelten Kino-Raum des Museums – können die Besucher kurz in Zilles Milljöh eintauchen. Anhand ausgewählter Bilder zeigt Kati Pfau, wie Zilles „Berliner Gören“ in den Hinterhöfen gespielt haben. Wie schwer es ist, unter notleidenden Umständen Kind zu sein. Und wieviel Phantasie Zilles Berliner Gören hatten. ____________________________________________________________________________________________________

„Zille und sein Berlin“ Lesung am Donnerstag, den 19. April 2018, 18:30 Uhr mit Friedhelm Reis aus dem Buch: „Berlin Geschichten & Anekdoten“ Heinrich Zille hat 62 seiner Lebensjahre in Berlin verbracht. Er erlebt die gesellschaft-lichen Umbrüche als junger Mann, wie die Stadt Weltstadt wird, aber auch wie sie förmlich explodiert. Friedhelm Reis macht einen Teil der 800jährigen Geschichte Berlins anschaulich und taucht mit Ihnen in „Zille und sein Berlin“ ein. Eintritt: 12 € (incl. Museumsbesichtigung), Vorverkauf im Museums-Shop, telefonische Reservierung unter 030 – 24 63 2500 oder info@zillemuseum-berlin.de (Foto: Gaststätte „Zum Nußbaum“ an der Fischerinsel)

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Zeitreise Zille“. Kathrin Göpfert, Manuela Schneider und Monika Alschweig sind mit Schülern der „Zille Grundschule“ Friedrichshain in die Zille-Zeit eingetaucht. Sie besuchten Museen und Originalschauplätze aus Zilles Leben. Forschten in Büchern und im Internet und staunten nicht schlecht darüber, wie anders das Leben damals war, wie anders – und doch zum Teil auch wieder vertraut – die Orte von Zilles Bildern damals und heute aussehen. Und natürlich war das Foto-Shooting ein großer Spaß, nicht nur, weil Verkleiden Spaß macht, sondern weil Zille-Gören schon per Definition frech sind. Das Projekt wurde gefördert durch den Projektfonds „Kulturelle Bildung“. www.photograephin.de, www.fluegelkiste.de,  Foto:        Manuela Schneider

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Sonderaustellung „Historische PostkartenGrüße aus Berlin“ bis November 2017.

 

 

 

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Die signierte Autobiographie von Walter Plathe „Ich habe nichts ausgelassen“ ist  im Zille Museums-Shop erhältlich.  Wenn Walter Plathe aus seinem Leben erzählt, ist das, als würde er aus einem Drehbuch lesen. Das Genre? Komödie, Krimi, Romanze, Drama, Posse und Actionmovie in einem. Mit seiner trockenen Schlagfertigkeit und dem Temperament eines Urberliners spricht der Schauspieler über ein Leben voller Szenenwechsel und Kontraste. Plathe ist Schelm, Charakter und Herzensbrecher, sympathisch und herzlich, nachdenklich und komisch – nicht nur wenn er in seine Rollen schlüpft, sondern auch als Mensch.