Aktuelles

 

Zillejahr 2018 Infos

Jeden Dienstag von 13 bis 14 Uhr: “ Zille trifft Zille“. Zille Darsteller Albrecht Hoffmann ist im Museum anwesend. Und unterhält sich gern mit Ihnen über das „Milljöh“, Altberlin, die Kunst und das Museum. Natürlich können Sie sich gerne mit Zille fotografieren lassen. Sie zahlen lediglich den normalen Museums-Eintritt. Falls Sie 15 Uhr am Kaffee-Programm „Mit Zille in der juten Stube“ in der benachbarten Zille-Stube teilnehmen, ermäßigt sich der Museums-Eintritt um 50 %.

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„Zeitreise Zille“. Kathrin Göpfert, Manuela Schneider und Monika Alschweig sind mit Schülern der „Zille Grundschule“ Friedrichshain in die Zille-Zeit eingetaucht. Sie besuchten Museen und Originalschauplätze aus Zilles Leben. Forschten in Büchern und im Internet und staunten nicht schlecht darüber, wie anders das Leben damals war, wie anders – und doch zum Teil auch wieder vertraut – die Orte von Zilles Bildern damals und heute aussehen. Und natürlich war das Foto-Shooting ein großer Spaß, nicht nur, weil Verkleiden Spaß macht, sondern weil Zille-Gören schon per Definition frech sind. Das Projekt wurde gefördert durch den Projektfonds „Kulturelle Bildung“. www.photograephin.de, www.fluegelkiste.de,  Foto:        Manuela Schneider


„Die gesegnete Rippe“ – Berliner Sagen neu und frei erzählt.  jeweils sonntags 11 Uhr: 11. März, 13. Mai, 8. Juli, 9. September, 11. November.  Familienprogramm! Für Kinder ab 5 Jahre. Eintritt pro Person: 5 €. Reservierung  0176-64 86 36 69.  Wer weiss denn schon, wie Albrecht der Bär Berlin gegründet hat oder wieso die Linden das Wahrzeichen von Berlin sind? Nach spannenden 45 Minuten – im verwandelten Kino-Raum des Museums – können die Besucher kurz in Zilles Milljöh eintauchen. Anhand ausgewählter Bilder zeigt Kati Pfau, wie Zilles „Berliner Gören“ in den Hinterhöfen gespielt haben. Wie schwer es ist, unter notleidenden Umständen Kind zu sein. Und wieviel Phantasie Zilles Berliner Gören hatten!

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Sonderaustellung „Historische PostkartenGrüße“ aus Alt-Berlin“ bis zum 30.11.2017. Der Lustgarten, das Berliner Schloß sind bekannte Orte. Aber wie haben diese vor 100Jahren ausgesehen? Alte beschriebene Postkarten wurden vergrößert und sind handschriftliche Zeitzeugen.             

 

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Die signierte Autobiographie von Walter Plathe „Ich habe nichts ausgelassen“ ist  im Zille Museums-Shop erhältlich.  Wenn Walter Plathe aus seinem Leben erzählt, ist das, als würde er aus einem Drehbuch lesen. Das Genre? Komödie, Krimi, Romanze, Drama, Posse und Actionmovie in einem. Mit seiner trockenen Schlagfertigkeit und dem Temperament eines Urberliners spricht der Schauspieler über ein Leben voller Szenenwechsel und Kontraste. Plathe ist Schelm, Charakter und Herzensbrecher, sympathisch und herzlich, nachdenklich und komisch – nicht nur wenn er in seine Rollen schlüpft, sondern auch als Mensch.